“Ich kann das HBO Zentrum uneingeschränkt weiterempfehlen. Das gesamte Team ist unglaublich empathisch und freundlich.”

Lisa PhamRezension aus Google
Bestehen Beschwerden länger als zwölf Wochen nach einer COVID-19-Infektion, spricht man von Post-COVID. Die Hyperbare Sauerstofftherapie verbessert die Sauerstoffversorgung im Gewebe und reduziert Entzündungen. Wir planen die Behandlung ärztlich und passen sie an Ihre Belastbarkeit an.

Drei Monate nach der Infektion, oft auch ein Jahr danach, ist die alte Belastbarkeit noch nicht zurück. Bestehen Beschwerden länger als zwölf Wochen und lassen sie sich nicht durch eine andere Erkrankung erklären, spricht man von Post-COVID. Die Erkrankung verändert Arbeit, Familie und Alltag, und Betroffene müssen sie ernst nehmen.
Vor allem bei anhaltenden oder schweren Verläufen, die sich unter bisheriger Therapie allein nicht ausreichend beherrschen lassen, sollte eine Vorstellung zur HBO-Therapie immer erfolgen. Die Behandlung setzt an der gestörten Sauerstoffversorgung des Gewebes und an fortbestehenden Entzündungen an. ImHBO-Zentrum Aachen planen wir sie ärztlich und begleiten jede Sitzung.
Patientenstimmen
“Ich kann das HBO Zentrum uneingeschränkt weiterempfehlen. Das gesamte Team ist unglaublich empathisch und freundlich.”

Lisa PhamRezension aus Google
“Das Team ist menschlich, kompetent und sehr aufmerksam. Man merkt, dass hier Erfahrung und Herz zusammenkommen.”

Zeravan SimoRezension aus Google
“Super nettes, kompetentes Team. Habe mich gut aufgehoben gefühlt. Ein großes Dankeschön!”

Karin EsserRezension aus Google
“Sehr freundliche Mitarbeiter:innen am Empfang. Es wurde mir viel Zeit gewidmet und alle Prozesse ausführlich erklärt.”

Oliver MohrRezension aus Google
“Super Behandlung, sehr nettes Personal und kompetente Aufklärung. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.”

Heike KlinkenbergRezension aus Google
“Super Praxis – nettes Team – kompetente Ärzte! Kann ich nur immer wieder uneingeschränkt empfehlen!”

Gordon RossbachRezension aus Google
“Dr. Klein hat sich bei meinem Erstgespräch über eine Stunde Zeit genommen. Die Informationen waren sehr hilfreich.”

Lasse FalterRezension aus Google
Die Weltgesundheitsorganisation beschreibt Post-COVID als Zustand, der in der Regel drei Monate nach Beginn einer COVID-19-Infektion besteht, mindestens zwei Monate anhält und sich nicht durch eine andere Diagnose erklären lässt. Die Beschwerden können seit der Infektion bestehen, nach einer scheinbaren Erholung neu auftreten oder im Verlauf wechseln.
Post-COVID ist damit der lang anhaltende Teil vonLong COVID. Während sich viele Beschwerden in den ersten Wochen nach der Infektion noch zurückbilden, sind sie nach drei Monaten deutlich beständiger. Viele Betroffene sind zu diesem Zeitpunkt schon länger krankgeschrieben, haben ihre Arbeitszeit reduziert oder eine Rehabilitation hinter sich.

Bei Post-COVID stehen meist Beschwerden im Vordergrund, die mehrere Organsysteme zugleich betreffen:
Für die Diagnose gibt es keinen einzelnen Labortest. Sie ergibt sich aus dem zeitlichen Zusammenhang mit der Infektion, dem typischen Beschwerdebild und dem Ausschluss anderer Ursachen durch Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt, eine Post-COVID-Ambulanz oder die jeweiligen Fachärztinnen und Fachärzte.
Bei einem Teil der Menschen mit Post-COVID entwickelt sich das Vollbild einerME/CFS(Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom). Entscheidendes Merkmal ist die Post-Exertionelle Malaise: eine deutliche Zustandsverschlechterung nach Belastung, die Tage anhalten kann. Bestehen die Beschwerden länger als sechs Monate und ist dieses Merkmal ausgeprägt, sollte gezielt auf ME/CFS untersucht werden.
Für die Planung der HBO-Therapie ist diese Unterscheidung wichtig. Bei ausgeprägter Belastungsintoleranz legen wir Sitzungsrhythmus, Termine und Erholungszeiten besonders behutsam fest.
Bei Post-COVID bleiben Entzündungsprozesse aktiv, die Innenwand der Blutgefäße ist geschädigt und die feinsten Gefäße versorgen das Gewebe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff. Bei der HBO-Therapie atmen Sie in einer medizinischen Druckkammer reinen Sauerstoff ein. Dadurch verbessert sich die Sauerstoffversorgung des Gewebes, Entzündungen gehen zurück und die Bildung neuer feinster Gefäße wird angeregt. Die HBO-Therapie setzt so gezielt an den Krankheitsmechanismen an, statt allein an den Symptomen.
Unter erhöhtem Umgebungsdruck löst sich ein Vielfaches der normalen Sauerstoffmenge direkt im Blutplasma. Dieser Sauerstoff ist nicht an die roten Blutkörperchen gebunden und erreicht deshalb auch Areale, die über das geschädigte Gefäßbett unterversorgt sind, etwa im Gehirn. Dort braucht das Nervengewebe besonders viel Energie und reagiert empfindlich auf Sauerstoffmangel.
Mehr über die HBO-TherapieDie HBO-Therapie wurde bei Post-COVID bereits in einer randomisierten, placebokontrollierten Studie erforscht. Eine Arbeitsgruppe am Sagol Center for Hyperbaric Medicine in Israel behandelte 73 Erwachsene, deren Beschwerden seit mindestens drei Monaten bestanden. Die Hälfte erhielt 40 Sitzungen mit reinem Sauerstoff unter Überdruck, die andere Hälfte eine Scheinbehandlung, bei der weder Teilnehmende noch Untersuchende wussten, wer welche Behandlung bekam.
Die Studie zeigt in der behandelten Gruppe gegenüber der Scheinbehandlung Verbesserungen der untersuchten Beschwerden. In der Magnetresonanztomografie war die Durchblutung des Gehirns nach der Behandlung verbessert, und eine weitere Auswertung beschreibt Veränderungen der Verbindungen zwischen Hirnregionen. Die Nachbeobachtung derselben Studiengruppe berichtet, dass die Verbesserungen auch ein Jahr nach Abschluss der Therapie anhielten.
Auf dieser Grundlage planen wir die Behandlung für Sie individuell. Die Einzelheiten zu Sitzungszahl und Rhythmus besprechen wir im Erstgespräch.
Ihr Weg zur Behandlung
Kein bürokratischer Aufwand. Kein Warten auf Überweisung. Wir begleiten Sie von der ersten Frage bis zur letzten Sitzung.

Kostenlos
Im persönlichen oder telefonischen Gespräch besprechen wir Ihren Befund und klären, ob eine HBO-Therapie für Sie infrage kommt.

Individuell
Anzahl der Therapiesitzungen und Erstellung eines individuellen Behandlungskonzeptes.

Begleitet
Tägliche Sitzungen in unserem Ärzte-Zentrum.
Die Kosten richten sich nach der Zahl der Sitzungen und der ärztlichen Begleitung. Bei postviralen Erkrankungen entscheiden die Kassen im Einzelfall: Private Krankenversicherungen und Beihilfe übernehmen die Kosten bei ärztlicher Indikation häufig, gesetzliche Kassen auf Einzelantrag. Wir klären die Kostenfrage vor Therapiebeginn und übernehmen für Sie die Antragstellung.
Haben Sie sich bei der Arbeit angesteckt, etwa im Gesundheitswesen, und ist Ihre Erkrankung als Arbeitsunfall oder Berufskrankheit anerkannt, ist die gesetzliche Unfallversicherung zuständig. Wir stellen die medizinischen Unterlagen für Ihre Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse zusammen.
Mehr zur KostenübernahmeAntworten auf häufige Fragen zur Behandlung von Post-COVID mit Hyperbarer Sauerstofftherapie.
Long COVID ist der Oberbegriff für alle Beschwerden, die länger als vier Wochen nach einer COVID-19-Infektion bestehen. Post-COVID bezeichnet den Teil davon, bei dem die Beschwerden länger als zwölf Wochen anhalten und sich nicht durch eine andere Erkrankung erklären lassen. Wer Post-COVID hat, hat also einen lang anhaltenden Verlauf von Long COVID.
Ja. Die HBO-Therapie wurde bei Post-COVID in einer randomisierten, placebokontrollierten Studie erforscht und zeigt gegenüber einer Scheinbehandlung Verbesserungen der untersuchten Beschwerden. In der Bildgebung war die Durchblutung des Gehirns nach der Behandlung verbessert, und eine Nachbeobachtung derselben Studiengruppe berichtet, dass die Verbesserungen ein Jahr nach Therapieende anhielten.
Wie die Behandlung in Ihrem Fall aussieht, hängt stark vom individuellen Verlauf ab. Als Schwerpunktzentrum kümmern wir uns persönlich um Ihr Anliegen.
Ja. Vor allem bei anhaltenden oder schweren Verläufen, die sich unter bisheriger Therapie allein nicht ausreichend beherrschen lassen, sollte eine Vorstellung zur HBO-Therapie immer erfolgen. Die Dauer der Erkrankung allein ist kein Grund, auf die Behandlung zu verzichten. Im Erstgespräch besprechen wir, wie wir die Therapie für Sie planen.
Bei Post-COVID planen wir in der Regel [SITZUNGSZAHL – Freigabe Dr. Klein] Sitzungen über einen zusammenhängenden Zeitraum von [BEHANDLUNGSZEITRAUM – Freigabe Dr. Klein]. Eine Sitzung dauert [SITZUNGSDAUER – Freigabe Dr. Klein]. Den Verlauf überprüfen wir regelmäßig und passen den Plan an.
Zur Einordnung: In der randomisierten Studie aus Israel erhielten die Teilnehmenden 40 Sitzungen an fünf Tagen pro Woche.
Das hängt von Ihrer Belastbarkeit ab. Die Sitzungen selbst sind körperlich nicht anstrengend, der tägliche Termin kostet aber Zeit und Energie. Viele Betroffene planen die Behandlungsphase deshalb zusammen mit ihrer Hausärztin oder ihrem Hausarzt, etwa während einer Krankschreibung oder einer stufenweisen Wiedereingliederung.
Bei postviralen Erkrankungen entscheiden die Kassen im Einzelfall: Private Krankenversicherungen und Beihilfe übernehmen die Kosten bei ärztlicher Indikation häufig, gesetzliche Kassen auf Einzelantrag. Wir klären die Kostenfrage vor Therapiebeginn und übernehmen für Sie die Antragstellung.
Ist Ihre COVID-19-Erkrankung als Arbeitsunfall oder Berufskrankheit anerkannt, etwa nach einer Ansteckung im Gesundheitswesen, ist die gesetzliche Unfallversicherung zuständig. Sprechen Sie uns darauf an, wir stellen die medizinischen Unterlagen für Ihre Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse zusammen.
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In medizinischen Notfällen sind wir rund um die Uhr für Sie erreichbar.
Ausgewählte wissenschaftliche Arbeiten zu Post-COVID und zur Hyperbaren Sauerstofftherapie.
Unser Versprechen
„Jeder Patient am Ärzte-Zentrum erhält ein kostenloses Erstgespräch, einen individuellen Behandlungsplan und die volle Aufmerksamkeit unseres Ärzteteams – von der ersten Beratung über die Behandlung bis zur Nachsorge.“Dr. med. T. Klein