“Ich kann das HBO Zentrum uneingeschränkt weiterempfehlen. Das gesamte Team ist unglaublich empathisch und freundlich.”

Lisa PhamRezension aus Google
Hyperbare Sauerstofftherapie zur gezielten Unterstützung bei chronischen und schlecht heilenden Wunden.

Eine schlecht heilende oder chronische Wunde lässt sich in vielen Fällen gezielt begleitend unterstützen.Wundheilungsstörungen – insbesondere beimDiabetischen Fußsyndrom – können die Lebensqualität erheblich einschränken und stellen sowohl Patientinnen und Patienten als auch behandelnde Ärztinnen und Ärzte vor große medizinische Herausforderungen.
Die Hyperbare Sauerstofftherapie (HBOT) hat sich bei chronischen Wunden und beim Diabetischen Fußsyndrom alswichtiger ergänzender Therapiebaustein etabliert. Durch die Inhalation von 100 % medizinischem Sauerstoff unter erhöhtem Umgebungsdruck wird die Sauerstoffversorgung im betroffenen Gewebe deutlich verbessert. Dadurch können entzündliche Prozesse reduziert, die Neubildung von Gefäßen angeregt und regenerative Heilungsprozesse aktiviert werden – mit dem Ziel, auch therapieresistente und nicht-heilende Wunden zur Abheilung zu bringen.
Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen und klinische Studien belegen die Wirksamkeit der Hyperbaren Sauerstofftherapie bei ausgewählten Indikationen im Bereich chronischer Wunden. Sie unterstützen die vielfältigen positiven Erfahrungen aus der Praxis, wonach die HBO-Therapie eine sichere und effektive Ergänzung moderner Wundtherapiekonzepte darstellen kann.
Im HBO-Zentrum Aachen wird die Hyperbare Sauerstofftherapie bei Wundheilungsstörungen individuell auf Ihre persönliche Situation abgestimmt und unter fachärztlicher Begleitung durchgeführt. Ziel ist es, bestehende Behandlungsstrategien sinnvoll zu ergänzen, die Heilungschancen zu verbessern und langfristig die Lebensqualität zu steigern.
Patientenstimmen
“Ich kann das HBO Zentrum uneingeschränkt weiterempfehlen. Das gesamte Team ist unglaublich empathisch und freundlich.”

Lisa PhamRezension aus Google
“Das Team ist menschlich, kompetent und sehr aufmerksam. Man merkt, dass hier Erfahrung und Herz zusammenkommen.”

Zeravan SimoRezension aus Google
“Super nettes, kompetentes Team. Habe mich gut aufgehoben gefühlt. Ein großes Dankeschön!”

Karin EsserRezension aus Google
“Sehr freundliche Mitarbeiter:innen am Empfang. Es wurde mir viel Zeit gewidmet und alle Prozesse ausführlich erklärt.”

Oliver MohrRezension aus Google
“Super Behandlung, sehr nettes Personal und kompetente Aufklärung. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.”

Heike KlinkenbergRezension aus Google
“Super Praxis – nettes Team – kompetente Ärzte! Kann ich nur immer wieder uneingeschränkt empfehlen!”

Gordon RossbachRezension aus Google
“Dr. Klein hat sich bei meinem Erstgespräch über eine Stunde Zeit genommen. Die Informationen waren sehr hilfreich.”

Lasse FalterRezension aus Google
Wundheilungsstörungen und das Diabetische Fußsyndrom (DFS) zählen zu den häufigsten und zugleich schwerwiegendsten chronischen Wunderkrankungen. Eine Wundheilungsstörung liegt vor, wenn akute oder chronische Wunden – etwa nach Operationen, Verletzungen oder Druckbelastung – nicht innerhalb des üblichen Zeitraums abheilen. Beim Diabetischen Fußsyndrom entstehen infolge eines Diabetes mellitus schlecht heilende Wunden, Ulzera oder Nekrosen am Fuß, die mit einem erhöhten Risiko für Infektionen und Amputationen verbunden sind. Betroffene Patientinnen und Patienten leiden häufig unter Schmerzen, Schwellungen, Sekretbildung, Gewebezerstörung sowie eingeschränkter Mobilität. Besonders problematisch ist, dass diabetische Fußulzera aufgrund von Durchblutungsstörungen (pAVK) und diabetischer Neuropathie oft spät erkannt werden. Unbehandelt können chronische Wunden und das Diabetische Fußsyndrom die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen und schwerwiegende Komplikationen nach sich ziehen.
Die Ursachen von Wundheilungsstörungen und dem Diabetischen Fußsyndrom sind komplex und multifaktoriell. Eine zentrale Rolle spielen Mikrozirkulationsstörungen, eine verminderte Sauerstoffversorgung des Gewebes (Gewebehypoxie), chronische Entzündungsprozesse sowie Stoffwechselveränderungen bei Diabetes. Erhöhte Blutzuckerwerte beeinträchtigen die Funktion von Immunzellen, verschlechtern die Kollagenbildung und verzögern die Geweberegeneration. Zusätzlich führen Gefäßschäden zu einer eingeschränkten Durchblutung, während Nervenschädigungen das Schmerzempfinden reduzieren und Druckstellen unbemerkt bleiben. Bakterielle Infektionen, Biofilmbildung und ein gestörter Zellstoffwechsel tragen ebenfalls zur Chronifizierung bei. Trotz moderner Wundtherapie, einschließlich Druckentlastung (Offloading), Gefäßtherapie, Blutzuckeroptimierung, chirurgischem Debridement, moderner Wundauflagen und Antibiotikatherapie, bleibt die Heilung chronischer Wunden bei einem Teil der Patientinnen und Patienten unzureichend.
Die Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO-Therapie) stellt eine wissenschaftlich untersuchte, ergänzende Therapieoption bei chronischen Wunden und beim Diabetischen Fußsyndrom dar. Während der Behandlung atmen Patientinnen und Patienten unter erhöhtem Umgebungsdruck 100 % medizinischen Sauerstoff ein. Dadurch erhöht sich die im Blutplasma gelöste Sauerstoffmenge signifikant, sodass auch schlecht durchblutetes Gewebe ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden kann. Ziel der Hyperbaren Sauerstofftherapie bei Wundheilungsstörungen ist es, die Gewebeoxygenierung zu verbessern, die Neubildung von Blutgefäßen (Angiogenese) zu fördern, entzündliche Prozesse zu modulieren und die bakterielle Keimlast zu reduzieren. Gleichzeitig unterstützt HBOT die Kollagensynthese, aktiviert Wachstumsfaktoren und verbessert die Funktion von Immunzellen. Auf diese Weise kann die Hyperbare Sauerstofftherapie die Wundheilung bei Diabetes, chronischen Ulzera und therapieresistenten Wunden nachhaltig unterstützen, das Risiko von Komplikationen senken und die Chancen auf Extremitätenerhalt und Lebensqualität deutlich verbessern.
Bei schlecht heilenden Wunden am Fuß infolge von Diabetes kann die HBO-Therapie ergänzend eingesetzt werden, um die Sauerstoffversorgung zu verbessern und die Wundheilung zu unterstützen.
Mehr zum Diabetischen Fußsyndrom »Lang bestehende Wunden, die auf herkömmliche Therapien nur unzureichend ansprechen, können von einer verbesserten Sauerstoffversorgung durch HBO profitieren.
Mehr zu chronischen Wunden »Nach Transplantationen kann die HBO-Therapie dazu beitragen, die Einheilung zu unterstützen und das Risiko von Gewebeschäden zu reduzieren.
Bei schweren Gewebeverletzungen oder Weichteilschäden kann die HBO-Therapie helfen, die Sauerstoffzufuhr zu erhöhen und regenerative Prozesse zu fördern.
Wundheilungsstörungen (WHS) und dasDiabetische Fußsyndrom (DFS) sind chronische Erkrankungen, die häufig infolge von Diabetes mellitus, Durchblutungsstörungen (pAVK), Infektionen oder nach Operationen auftreten und mit tiefgreifenden Veränderungen im Gefäßsystem, im Entzündungs- und Immunprozess sowie im zellulären Stoffwechsel einhergehen. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse weisen auf ein multifaktorielles Geschehen hin, bei dem Störungen der Mikrozirkulation, eine verminderte Sauerstoffversorgung des Gewebes (Gewebehypoxie), chronische Entzündungsreaktionen sowie Veränderungen im zellulären Energiestoffwechsel eine zentrale Rolle spielen. Diese Prozesse können erklären, warum Symptome wie schlecht heilende Wunden, Ulzerationen, Gewebeödeme, Infektanfälligkeit und zunehmende Gewebeschädigung häufig über lange Zeit bestehen bleiben und das Risiko für Komplikationen bis hin zur Amputation erhöhen.
Die Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO-Therapie) setzt an mehreren dieser pathophysiologischen Mechanismen an. Während der Behandlung atmen Patientinnen und Patienten unter erhöhtem Umgebungsdruck 100 % medizinischen Sauerstoff. Dadurch erhöht sich die im Blutplasma gelöste Sauerstoffmenge deutlich, sodass auch minderdurchblutete, diabetisch geschädigte oder entzündlich veränderte Gewebeareale – wie sie typischerweise beim Diabetischen Fußsyndrom und bei chronischen Wundheilungsstörungen vorkommen – unabhängig vom Sauerstofftransport der roten Blutkörperchen besser versorgt werden können.
Bei chronischen Wunden und beim Diabetischen Fußsyndrom kann die verbesserte Sauerstoffverfügbarkeit dazu beitragen, die gestörte Mikrozirkulation zu stabilisieren, Gewebeödeme zu reduzieren und entzündliche Prozesse zu modulieren. Gleichzeitig unterstützt die optimierte Gewebeoxygenierung die Neubildung von Blutgefäßen (Angiogenese), die Kollagensynthese sowie die Aktivität von Fibroblasten und Immunzellen. Klinische Studien und Beobachtungen zeigen Hinweise auf eine verbesserte Wundheilung, eine Reduktion der Infektanfälligkeit sowie eine gesteigerte Gewebestabilität und Belastbarkeit der betroffenen Extremität.
Ein weiterer zentraler Ansatzpunkt der HBO-Therapiebei Wundheilungsstörungen und Diabetischem Fußsyndrom liegt in der Unterstützung des gestörten Energiestoffwechsels. Durch die erhöhte Sauerstoffverfügbarkeit auf zellulärer Ebene kann die mitochondriale Energieproduktion gefördert und oxidativer Stress reguliert werden. Ziel der Behandlung ist dabei keine isolierte Maßnahme, sondern die strukturierte Unterstützung der körpereigenen Heilungs- und Regenerationsprozesse als integraler Bestandteil eines multimodalen, leitlinienorientierten Therapiekonzepts zur Behandlung chronischer Wunden.
Mehr über die HBO-TherapieIhr Weg zur Behandlung
Kein bürokratischer Aufwand. Kein Warten auf Überweisung. Wir begleiten Sie von der ersten Frage bis zur letzten Sitzung.

Kostenlos
Im persönlichen oder telefonischen Gespräch besprechen wir Ihren Befund und klären, ob eine HBO-Therapie für Sie infrage kommt.

Individuell
Anzahl der Therapiesitzungen und Erstellung eines individuellen Behandlungskonzeptes.

Begleitet
Tägliche Sitzungen in unserem Ärzte-Zentrum.
Die Kosten der HBO-Therapie richten sich nach Art, Ausdehnung und Ursache der Wundheilungsstörung sowie nach dem individuellen Therapieumfang. In der Regel wird die HBO-Therapie bei chronischen Wunden als begleitende Maßnahme über mehrere Sitzungen eingesetzt. Die Kosten ergeben sich aus der Anzahl der Sitzungen sowie der ärztlichen Betreuung während der Therapie.
Bei chronischen Wundheilungsstörungen gehört die HBO-Therapie in vielen Fällen zu den anerkannten begleitenden Behandlungsverfahren. Entsprechend werden die Kosten häufig ganz oder teilweise übernommen – insbesondere durch Berufsgenossenschaften, private Krankenversicherungen und Beihilfestellen.Gesetzliche Krankenkassen prüfen die Kostenübernahme individuell auf Basis Ihrer Diagnose und Situation.
Wir beraten Sie hierzu transparent im persönlichen Gespräch und unterstützen Sie bei der Abstimmung mit Ihrer Krankenkasse.
Mehr zur KostenübernahmeAntworten auf häufige Fragen zur Behandlung chronischer Wunden und des Diabetischen Fußsyndroms mit Hyperbarer Sauerstofftherapie.
Die Behandlung einer diabetischen Wunde erfordert ein individuell abgestimmtes, interdisziplinäres Therapiekonzept. Wichtige Bestandteile sind eine regelmäßige fachgerechte Wundversorgung, eine konsequente Druckentlastung des betroffenen Bereichs, eine gute Blutzuckereinstellung sowie die Behandlung von Entzündungen und Durchblutungsstörungen. Bei Bedarf gehören auch gefäßmedizinische Untersuchungen und revaskularisierende Maßnahmen dazu.
Ergänzend kann die Hyperbare Sauerstofftherapie sinnvoll sein. Durch das Einatmen von reinem Sauerstoff unter Überdruck wird das schlecht durchblutete Gewebe besser mit Sauerstoff versorgt. Dies fördert die Zellregeneration, unterstützt die Infektabwehr und kann die Wundheilung deutlich verbessern.
Die deutschlandweit gültige S3-Leitlinie zur Lokaltherapie chronischer Wunden empfiehlt die Hyperbare Sauerstofftherapie als zusätzliche Behandlungsoption beim diabetischen Fußsyndrom, wenn trotz ausgeschöpfter Revaskularisationsmaßnahmen eine amputationsbedrohende Situation oder chronischer Wundverlauf besteht.
Im HBO-Zentrum Aachen verbinden wir diese leitliniengestützte Therapie mit moderner Medizin und ärztlicher Erfahrung, um die Heilungschancen diabetischer Wunden bestmöglich zu unterstützen.
Eine Wunde gilt als chronisch, wenn sie länger als acht Wochen besteht und keine deutliche Heilungstendenz zeigt. Typische Beispiele sind diabetische Fußwunden, Unterschenkelgeschwüre oder schlecht heilende Operationswunden.
Häufige Ursachen sind eine unzureichende Sauerstoffversorgung, Durchblutungsstörungen, Diabetes mellitus, Infektionen, Rauchen, Mangelernährung sowie bestimmte Medikamente oder ein geschwächtes Immunsystem.
Warnzeichen sind anhaltende Schmerzen, zunehmende Rötung oder Schwellung, Nässen, unangenehmer Geruch, Verfärbungen der Wunde oder fehlende Besserung über mehrere Wochen hinweg.
Sauerstoff ist essenziell für die Zellregeneration, die Neubildung von Blutgefäßen und die Infektabwehr. Ein Sauerstoffmangel im Gewebe zählt zu den häufigsten Gründen für verzögerte oder ausbleibende Wundheilung.
Die Hyperbare Sauerstofftherapie verbessert die Sauerstoffversorgung im geschädigten Gewebe deutlich. Sie kann Entzündungen reduzieren, die Durchblutung fördern und die Wundheilung unterstützen, insbesondere bei chronischen oder therapieresistenten Wunden.
Ja – insbesondere bei ausgewählten Formen chronischer Wunden, wie dem Diabetischen Fußsyndrom (DFS), ist die Hyperbare Sauerstofftherapie wissenschaftlich ausführlich erforscht und in internationalen Leitlinien als wichtige Therapieoption berücksichtigt.
Mehrere randomisierte kontrollierte Studien sowie systematische Reviews zeigen, dass die HBO-Therapie bei diabetischen Fußulzera die Wundheilung fördern und in bestimmten Patientengruppen das Risiko für größere Amputationen senken kann. Cochrane-Analysen und weitere Metaanalysen kommen zu dem Ergebnis, dass insbesondere bei fortgeschrittenen, schlecht heilenden diabetischen Wunden unter adäquater Standardtherapie ein zusätzlicher Nutzen durch HBO-Therapie möglich ist.
Internationale Fachgesellschaften wie die Undersea and Hyperbaric Medical Society (UHMS) sowie das European Committee for Hyperbaric Medicine (ECHM) empfehlen die HBO-Therapie als ergänzende Behandlungsoption bei ausgewählten chronischen Wunden, sofern eine leitliniengerechte Basistherapie durchgeführt wird.
Sie haben Ihre Frage nicht gefunden?
Gerne beraten wir Sie persönlich.
Wir melden uns in der Regel innerhalb von 24h zurück.
Mit dem Absenden des Formulars erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihre Angaben zur Bearbeitung Ihrer Anfrage verarbeiten. Weitere Informationen finden Sie in unsererDatenschutzerklärung.

Vereinbaren Sie jetzt einen unverbindlichen Termin in unserer Sprechstunde. Alternativ können Sie uns jederzeit per E-Mail erreichen.
Telefonische Erreichbarkeit
Montag bis Freitag: 08:30 – 17:00 Uhr
Flexible Beratungszeiten nach Absprache möglich.
In medizinischen Notfällen sind wir rund um die Uhr für Sie erreichbar.
Ausgewählte wissenschaftliche Arbeiten und Leitlinien zur Hyperbaren Sauerstofftherapie bei Wundheilungsstörungen und Diabetischem Fußsyndrom.
Unser Versprechen
„Jeder Patient am Ärzte-Zentrum erhält ein kostenloses Erstgespräch, einen individuellen Behandlungsplan und die volle Aufmerksamkeit unseres Ärzteteams – von der ersten Beratung über die Behandlung bis zur Nachsorge.“Dr. med. T. Klein