“Ich kann das HBO Zentrum uneingeschränkt weiterempfehlen. Das gesamte Team ist unglaublich empathisch und freundlich.”

Lisa PhamRezension aus Google
Long COVID ist eine ernsthafte Erkrankung, und Betroffene müssen sie ernst nehmen. Die Hyperbare Sauerstofftherapie verbessert die Sauerstoffversorgung im Gewebe und setzt an den Entzündungsprozessen an, die bei Long COVID eine zentrale Rolle spielen.

Long COVID. Betroffene müssen ihre Erkrankung ernst nehmen. Halten Beschwerden länger als vier Wochen nach einer COVID-19-Infektion an oder treten sie in dieser Zeit neu auf, spricht man von Long COVID. Die Erkrankung betrifft mehrere Organsysteme zugleich und verläuft bei jedem Menschen anders.
Die Hyperbare Sauerstofftherapie setzt an den Mechanismen an, die hinter den anhaltenden Beschwerden stehen: an der gestörten Sauerstoffversorgung in den feinsten Gefäßen und an fortbestehenden Entzündungen. Im HBO-Zentrum Aachenplanen wir die Behandlung ärztlich und stimmen sie auf Ihre Belastbarkeit ab.
Patientenstimmen
“Ich kann das HBO Zentrum uneingeschränkt weiterempfehlen. Das gesamte Team ist unglaublich empathisch und freundlich.”

Lisa PhamRezension aus Google
“Das Team ist menschlich, kompetent und sehr aufmerksam. Man merkt, dass hier Erfahrung und Herz zusammenkommen.”

Zeravan SimoRezension aus Google
“Super nettes, kompetentes Team. Habe mich gut aufgehoben gefühlt. Ein großes Dankeschön!”

Karin EsserRezension aus Google
“Sehr freundliche Mitarbeiter:innen am Empfang. Es wurde mir viel Zeit gewidmet und alle Prozesse ausführlich erklärt.”

Oliver MohrRezension aus Google
“Super Behandlung, sehr nettes Personal und kompetente Aufklärung. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.”

Heike KlinkenbergRezension aus Google
“Super Praxis – nettes Team – kompetente Ärzte! Kann ich nur immer wieder uneingeschränkt empfehlen!”

Gordon RossbachRezension aus Google
“Dr. Klein hat sich bei meinem Erstgespräch über eine Stunde Zeit genommen. Die Informationen waren sehr hilfreich.”

Lasse FalterRezension aus Google
Long COVID ist der Oberbegriff für gesundheitliche Beschwerden, die länger als vier Wochen nach einer COVID-19-Infektion bestehen bleiben oder in dieser Zeit neu auftreten. Er umfasst zwei Phasen: die Zeit zwischen der vierten und der zwölften Woche nach der Infektion und die Zeit danach. Halten die Beschwerden länger als zwölf Wochen an und lassen sie sich nicht durch eine andere Erkrankung erklären, spricht man vonPost-COVID.
Long COVID trifft auch Menschen, deren Infektion mild verlaufen ist. Die Mehrzahl der Betroffenen musste in der akuten Phase nicht ins Krankenhaus. Häufig folgt auf eine scheinbare Genesung nach einigen Wochen eine Phase, in der sich die Belastbarkeit nicht wieder einstellt oder neue Beschwerden hinzukommen.
Gerade in dieser frühen Phase ist eine sorgfältige ärztliche Abklärung wichtig. Sie klärt, ob Organe wie Herz und Lunge durch die Infektion geschädigt wurden, und schafft die Grundlage für die weitere Behandlung.

Das Beschwerdebild ist vielfältig. Häufig berichten Betroffene über:
Die Beschwerden schwanken oft von Tag zu Tag. Wer nach einer Anstrengung regelmäßig einen Einbruch erlebt, sollte das ärztlich ansprechen: Diese Belastungsintoleranz ist auch das Leitsymptom vonME/CFS, das sich aus Long COVID entwickeln kann.
Die Forschung der vergangenen Jahre hat mehrere Veränderungen beschrieben, die bei Long COVID zusammenwirken. Das Immunsystem kommt nach der Infektion nicht zur Ruhe, Entzündungsprozesse bleiben aktiv. Die Innenwand der Blutgefäße ist geschädigt, winzige Gerinnsel können die feinsten Gefäße verlegen. Dadurch erreicht weniger Sauerstoff das Gewebe, besonders im Gehirn, im Nervensystem und in der Muskulatur.
Hinzu kommt eine gestörte Energiegewinnung in den Zellen. Die Mitochondrien arbeiten unter Sauerstoffmangel und anhaltender Entzündung nicht mehr zuverlässig. Das erklärt, warum sich Erschöpfung bei Long COVID durch Schonung allein oft nicht bessert. Welche dieser Veränderungen im Einzelfall im Vordergrund steht, ist von Mensch zu Mensch verschieden.
Entzündung und gestörte Durchblutung schneiden das Gewebe bei Long COVID von einer ausreichenden Sauerstoffversorgung ab. Bei der HBO-Therapie atmen Sie in einer medizinischen Druckkammer reinen Sauerstoff ein. Dadurch verbessert sich die Sauerstoffversorgung des Gewebes, Entzündungen gehen zurück und die Bildung neuer feinster Gefäße wird angeregt. Die HBO-Therapie setzt so gezielt an den Krankheitsmechanismen an, statt allein an den Symptomen.
Physikalisch beruht das auf einem einfachen Prinzip: Unter erhöhtem Umgebungsdruck löst sich Sauerstoff direkt im Blutplasma, unabhängig von den roten Blutkörperchen. Dieser gelöste Sauerstoff gelangt auch in Gewebe, dessen kleinste Gefäße verengt oder verlegt sind. Der wiederholte Wechsel zwischen hohem Sauerstoffangebot und normaler Atmung regt zudem Reparaturvorgänge an, darunter die Bildung neuer Kapillaren.
Die HBO-Therapie wurde bei anhaltenden Beschwerden nach COVID-19 bereits in einer randomisierten, placebokontrollierten Studie erforscht und zeigt dort gegenüber einer Scheinbehandlung Verbesserungen der untersuchten Beschwerden sowie eine verbesserte Durchblutung des Gehirns. Die Studie und ihre Nachbeobachtung stellen wir auf der Seite zuPost-COVIDausführlich vor.
Mehr über die HBO-TherapieIhr Weg zur Behandlung
Kein bürokratischer Aufwand. Kein Warten auf Überweisung. Wir begleiten Sie von der ersten Frage bis zur letzten Sitzung.

Kostenlos
Im persönlichen oder telefonischen Gespräch besprechen wir Ihren Befund und klären, ob eine HBO-Therapie für Sie infrage kommt.

Individuell
Anzahl der Therapiesitzungen und Erstellung eines individuellen Behandlungskonzeptes.

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Tägliche Sitzungen in unserem Ärzte-Zentrum.
Die Kosten richten sich nach der Zahl der Sitzungen und der ärztlichen Begleitung. Bei postviralen Erkrankungen entscheiden die Kassen im Einzelfall: Private Krankenversicherungen und Beihilfe übernehmen die Kosten bei ärztlicher Indikation häufig, gesetzliche Kassen auf Einzelantrag.
Wir klären die Kostenfrage vor Therapiebeginn und übernehmen für Sie die Antragstellung. Ist Ihre COVID-19-Erkrankung als Arbeitsunfall oder Berufskrankheit anerkannt, ist die gesetzliche Unfallversicherung Ihr Ansprechpartner.
Mehr zur KostenübernahmeAntworten auf häufige Fragen zur Behandlung von Long COVID mit Hyperbarer Sauerstofftherapie.
Von Long COVID spricht man, wenn Beschwerden länger als vier Wochen nach einer COVID-19-Infektion bestehen bleiben oder in dieser Zeit neu auftreten. Der Begriff umfasst zwei Phasen: die Zeit zwischen der vierten und zwölften Woche und die Zeit danach. Bestehen die Beschwerden länger als zwölf Wochen, heißt die Erkrankung Post-COVID.
Long COVID kann auch nach einem milden Verlauf der Infektion entstehen. Eine schwere Akuterkrankung ist keine Voraussetzung.
Ja. Die HBO-Therapie wurde bei anhaltenden Beschwerden nach COVID-19 in einer randomisierten, placebokontrollierten Studie erforscht und zeigt dort gegenüber einer Scheinbehandlung Verbesserungen der untersuchten Beschwerden sowie eine verbesserte Durchblutung des Gehirns in der Bildgebung. Die Einzelheiten dieser Studie haben wir auf unserer Seite zu Post-COVID zusammengefasst.
Wie die Behandlung in Ihrem Fall aussieht, hängt stark vom individuellen Verlauf ab. Als Schwerpunktzentrum kümmern wir uns persönlich um Ihr Anliegen.
Sobald die Beschwerden ärztlich abgeklärt sind und andere Ursachen wie eine Herzmuskelentzündung oder eine Lungenembolie ausgeschlossen wurden. Halten Erschöpfung, Belastungsintoleranz oder Konzentrationsprobleme über Wochen an, sollte eine Vorstellung zur HBO-Therapie erfolgen. Im Erstgespräch besprechen wir, wie wir die Therapie für Sie planen.
Sie sitzen in unserer Druckkammer und atmen über eine Maske oder Haube reinen Sauerstoff, während der Umgebungsdruck langsam erhöht wird. Eine Sitzung dauert [SITZUNGSDAUER – Freigabe Dr. Klein]. Für Long COVID planen wir in der Regel [SITZUNGSZAHL – Freigabe Dr. Klein] Sitzungen über einen zusammenhängenden Zeitraum und überprüfen den Verlauf regelmäßig.
Die Behandlung ist körperlich nicht anstrengend. Wenn Sie nach Anstrengung schnell erschöpfen, passen wir Rhythmus und Termine an Ihre Belastbarkeit an.
Die HBO-Therapie ist bei fachgerechter Durchführung sehr gut verträglich. Während der Druckphase spüren Sie ein Druckgefühl in den Ohren wie beim Landeanflug im Flugzeug; den Druckausgleich üben wir vorher mit Ihnen. Nach einer längeren Behandlungsserie kann sich die Sehschärfe vorübergehend verändern, sie normalisiert sich nach Abschluss der Therapie wieder. Schwere Nebenwirkungen sind sehr selten.
Vor Therapiebeginn prüfen wir Ihre Druckkammertauglichkeit. Jede Sitzung wird ärztlich überwacht.
Bei postviralen Erkrankungen entscheiden die Kassen im Einzelfall: Private Krankenversicherungen und Beihilfe übernehmen die Kosten bei ärztlicher Indikation häufig, gesetzliche Kassen auf Einzelantrag. Wir klären die Kostenfrage vor Therapiebeginn und übernehmen für Sie die Antragstellung.
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Ausgewählte wissenschaftliche Arbeiten zu Long COVID und zur Hyperbaren Sauerstofftherapie.
Unser Versprechen
„Jeder Patient am Ärzte-Zentrum erhält ein kostenloses Erstgespräch, einen individuellen Behandlungsplan und die volle Aufmerksamkeit unseres Ärzteteams – von der ersten Beratung über die Behandlung bis zur Nachsorge.“Dr. med. T. Klein