“Ich kann das HBO Zentrum uneingeschränkt weiterempfehlen. Das gesamte Team ist unglaublich empathisch und freundlich.”

Lisa PhamRezension aus Google
ME/CFS ist eine schwere körperliche Erkrankung, die viele Organsysteme betrifft. Bei der HBO-Therapie verbessert sich die Sauerstoffversorgung des Gewebes, und Entzündungen gehen zurück. Jede Behandlung planen wir so, dass sie Ihre Belastungsgrenzen respektiert.

ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom) ist eine schwere Multisystemerkrankung mit ausgeprägter Erschöpfung und Zustandsverschlechterung nach Belastung. Forschungsarbeiten beschreiben Störungen der Durchblutung in den feinsten Gefäßen, anhaltende Entzündungen und eine gestörte Energiegewinnung der Zellen.
Bei der HBO-Therapie atmen Sie in einer medizinischen Druckkammer reinen Sauerstoff ein. Dadurch verbessert sich die Sauerstoffversorgung des Gewebes, und Entzündungen gehen zurück. Wie wir die Therapie für Sie planen, besprechen wir in Ruhe und unter Berücksichtigung Ihrer Belastungsgrenzen.
Patientenstimmen
“Ich kann das HBO Zentrum uneingeschränkt weiterempfehlen. Das gesamte Team ist unglaublich empathisch und freundlich.”

Lisa PhamRezension aus Google
“Das Team ist menschlich, kompetent und sehr aufmerksam. Man merkt, dass hier Erfahrung und Herz zusammenkommen.”

Zeravan SimoRezension aus Google
“Super nettes, kompetentes Team. Habe mich gut aufgehoben gefühlt. Ein großes Dankeschön!”

Karin EsserRezension aus Google
“Sehr freundliche Mitarbeiter:innen am Empfang. Es wurde mir viel Zeit gewidmet und alle Prozesse ausführlich erklärt.”

Oliver MohrRezension aus Google
“Super Behandlung, sehr nettes Personal und kompetente Aufklärung. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.”

Heike KlinkenbergRezension aus Google
“Super Praxis – nettes Team – kompetente Ärzte! Kann ich nur immer wieder uneingeschränkt empfehlen!”

Gordon RossbachRezension aus Google
“Dr. Klein hat sich bei meinem Erstgespräch über eine Stunde Zeit genommen. Die Informationen waren sehr hilfreich.”

Lasse FalterRezension aus Google
ME/CFS steht für Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom. Die Erkrankung betrifft mehrere Körpersysteme zugleich: das Immunsystem, das Nervensystem, den Kreislauf und den Energiestoffwechsel. Häufig beginnt sie nach einer Virusinfektion, etwa mit dem Epstein-Barr-Virus, einer Influenza oder COVID-19. Seit der Pandemie hat die Zahl der Erkrankten deutlich zugenommen, weil ein Teil der Menschen mitPost-COVIDdas Vollbild einer ME/CFS entwickelt.
Für die Diagnose gibt es keinen einzelnen Bluttest. Sie stützt sich auf international anerkannte Kriterien: eine deutlich verminderte Leistungsfähigkeit über mindestens sechs Monate mit ausgeprägter Erschöpfung, eine Zustandsverschlechterung nach Belastung und einen Schlaf, der nicht erholt. Hinzu kommen Denk- und Konzentrationsstörungen oder Beschwerden beim Stehen und Sitzen. Andere Ursachen der Erschöpfung müssen ärztlich ausgeschlossen sein.
Die Schwere reicht von Menschen, die mit Einschränkungen noch arbeiten, bis zu Erkrankten, die das Haus oder das Bett kaum verlassen können. Von außen sieht man den meisten Betroffenen ihre Erkrankung nicht an.

Kennzeichen der Erkrankung ist die Post-Exertionelle Malaise, kurz PEM. Nach körperlicher, geistiger oder emotionaler Anstrengung verschlechtert sich der Zustand deutlich, oft erst Stunden später oder am nächsten Tag. Die Erholung kann Tage oder Wochen dauern. Schon ein Arzttermin, ein Telefonat oder ein laufender Fernseher können bei schweren Verläufen eine PEM auslösen.
Weitere häufige Beschwerden sind:
Der wichtigste Baustein im Alltag ist deshalb dasPacing: den Tag so zu planen, dass die eigene Energiegrenze nicht überschritten wird. Diese Grenze respektiert auch unsere Behandlung.
Die Forschung hat bei ME/CFS eine Reihe biologischer Veränderungen beschrieben. Das Immunsystem ist dauerhaft aktiviert, entzündliche Botenstoffe bleiben erhöht. Die Regulation der Blutgefäße ist gestört: Untersuchungen zeigen, dass die Durchblutung des Gehirns beim aufrechten Sitzen oder Stehen bei vielen Erkrankten deutlich abnimmt. Zugleich arbeitet die Energiegewinnung in den Mitochondrien nicht zuverlässig, der Körper stellt bei Belastung nicht genug Energie bereit.
Dieselben Veränderungen finden sich in weiten Teilen auch bei Long COVID und Post-COVID. Das erklärt, warum sich die Krankheitsbilder so stark ähneln und ineinander übergehen können.
Gestörte Durchblutung und anhaltende Entzündung führen bei ME/CFS dazu, dass Gewebe, besonders im Gehirn, nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird. Bei der HBO-Therapie atmen Sie in einer medizinischen Druckkammer reinen Sauerstoff ein. Dadurch verbessert sich die Sauerstoffversorgung des Gewebes, Entzündungen gehen zurück und die Bildung neuer feinster Gefäße wird angeregt. Die HBO-Therapie setzt so gezielt an den Krankheitsmechanismen an, statt allein an den Symptomen.
Die HBO-Therapie wurde bei ME/CFS wissenschaftlich erforscht. Aktuelle Studienbelege zeigen, dass die HBO-Therapie die Erkrankung positiv beeinflussen kann. Am Charité Fatigue Centrum in Berlin untersucht eine Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Carmen Scheibenbogen die HBO-Therapie bei ME/CFS und Post-COVID; ihre 2025 vorgestellten Ergebnisse beschreiben Verbesserungen der Alltagsfunktion und Veränderungen der Verbindungen im Gehirn.
Mehr über die HBO-TherapieBei ME/CFS ist die Art der Behandlung ebenso wichtig wie die Behandlung selbst. Wir planen sie deshalb so, dass sie so wenig Energie wie möglich kostet.
Ihr Weg zur Behandlung
Kein bürokratischer Aufwand. Kein Warten auf Überweisung. Wir begleiten Sie von der ersten Frage bis zur letzten Sitzung.

Kostenlos
Im persönlichen oder telefonischen Gespräch besprechen wir Ihren Befund und klären, ob eine HBO-Therapie für Sie infrage kommt.

Individuell
Anzahl der Therapiesitzungen und Erstellung eines individuellen Behandlungskonzeptes.

Begleitet
Tägliche Sitzungen in unserem Ärzte-Zentrum.
Die Kosten richten sich nach der Zahl der Sitzungen und der ärztlichen Begleitung. Bei ME/CFS legen wir den Umfang bewusst beweglich fest, weil sich der Rhythmus nach Ihrer Belastbarkeit richtet.
Bei postviralen Erkrankungen entscheiden die Kassen im Einzelfall: Private Krankenversicherungen und Beihilfe übernehmen die Kosten bei ärztlicher Indikation häufig, gesetzliche Kassen auf Einzelantrag. Wir klären die Kostenfrage vor Therapiebeginn und übernehmen für Sie die Antragstellung, damit Sie sich darum nicht selbst kümmern müssen.
Mehr zur KostenübernahmeAntworten auf häufige Fragen zur Behandlung von ME/CFS mit Hyperbarer Sauerstofftherapie.
Nein. ME/CFS ist eine schwere körperliche Erkrankung, die das Immunsystem, das Nervensystem und den Energiestoffwechsel betrifft. Die Weltgesundheitsorganisation führt sie als neurologische Erkrankung. Seelische Belastungen können als Folge der Erkrankung hinzukommen, sie erklären ME/CFS aber nicht.
Ja. Die HBO-Therapie wurde bei ME/CFS wissenschaftlich erforscht. Aktuelle Studienbelege zeigen, dass die HBO-Therapie die Erkrankung positiv beeinflussen kann. Wir sagen Ihnen im Erstgespräch offen, was die Therapie in Ihrem Fall leisten kann.
Die Sitzung selbst verlangt Ihnen keine körperliche Leistung ab: Sie sitzen und atmen Sauerstoff. Anfahrt, Wartezeit und der neue Tagesablauf kosten aber Energie, und genau das planen wir mit Ihnen. Wir legen den Sitzungsrhythmus nach Ihrer Belastbarkeit fest, planen Erholungszeiten ein und passen den Plan an, sobald sich Warnzeichen einer Überlastung zeigen.
Wenn die Erkrankung ärztlich abgeklärt ist. Wir setzen die HBO-Therapie dann gezielt ein, schonend dosiert und in enger Abstimmung mit Ihnen. Bei sehr schweren Verläufen besprechen wir vorab telefonisch, wie Anfahrt und Behandlung ohne Zustandsverschlechterung gelingen können.
Bei ME/CFS planen wir in der Regel [SITZUNGSZAHL ME/CFS – Freigabe Dr. Klein] Sitzungen im Rhythmus von [SITZUNGSRHYTHMUS ME/CFS – Freigabe Dr. Klein]. Eine Sitzung dauert [SITZUNGSDAUER – Freigabe Dr. Klein]. Der Plan ist bei ME/CFS bewusst beweglich: Zeigt sich eine Überlastung, verlängern wir die Abstände oder legen eine Pause ein.
Nein. Die HBO-Therapie ist kein Trainings- oder Aktivierungsprogramm. Starre Steigerungsprogramme können bei ME/CFS eine Post-Exertionelle Malaise auslösen. Bewegung gehört bei ME/CFS nur in dem Umfang in den Alltag, den Ihre Energiegrenze zulässt.
Bei postviralen Erkrankungen entscheiden die Kassen im Einzelfall: Private Krankenversicherungen und Beihilfe übernehmen die Kosten bei ärztlicher Indikation häufig, gesetzliche Kassen auf Einzelantrag. Wir klären die Kostenfrage vor Therapiebeginn und übernehmen für Sie die Antragstellung.
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Flexible Beratungszeiten nach Absprache möglich.
In medizinischen Notfällen sind wir rund um die Uhr für Sie erreichbar.
Ausgewählte wissenschaftliche Arbeiten zu ME/CFS und zur Hyperbaren Sauerstofftherapie.
Unser Versprechen
„Jeder Patient am Ärzte-Zentrum erhält ein kostenloses Erstgespräch, einen individuellen Behandlungsplan und die volle Aufmerksamkeit unseres Ärzteteams – von der ersten Beratung über die Behandlung bis zur Nachsorge.“Dr. med. T. Klein