“Ich kann das HBO Zentrum uneingeschränkt weiterempfehlen. Das gesamte Team ist unglaublich empathisch und freundlich.”

Lisa PhamRezension aus Google
Hyperbare Sauerstofftherapie zur Unterstützung von Regeneration, Belastbarkeit und Lebensqualität nach COVID-19.

Sie haben eine COVID-19-Infektion überstanden, leiden jedoch weiterhin unter anhaltenden Beschwerden wie Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, Atemnot oder eingeschränkter Belastbarkeit? Bei Diagnosen wie Long COVID, Post-COVID oder ME/CFS wird die Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO-Therapie) als ergänzende, an den zugrunde liegenden Mechanismen ansetzende Behandlungsoption diskutiert.
Im HBO-Zentrum Aachen setzen wir die Hyperbare Sauerstofftherapie als unterstützende Maßnahme ein, um dieSauerstoffversorgung im Gewebe zu verbessern,Stoffwechselprozesse anzuregen,Entzündungen zu reduzieren und Regenerationsmechanismen zu fördern. Die Therapie erfolgt individuell abgestimmt und in enger ärztlicher Begleitung.
Hinweis: Die HBO-Therapie bei Post-COVID und ME/CFS ist Gegenstand aktiver klinischer Forschung und keine anerkannte Standardtherapie. Wir beraten Sie transparent auf Basis des aktuellen Forschungsstands und Ihrer individuellen Situation.
Patientenstimmen
“Ich kann das HBO Zentrum uneingeschränkt weiterempfehlen. Das gesamte Team ist unglaublich empathisch und freundlich.”

Lisa PhamRezension aus Google
“Das Team ist menschlich, kompetent und sehr aufmerksam. Man merkt, dass hier Erfahrung und Herz zusammenkommen.”

Zeravan SimoRezension aus Google
“Super nettes, kompetentes Team. Habe mich gut aufgehoben gefühlt. Ein großes Dankeschön!”

Karin EsserRezension aus Google
“Sehr freundliche Mitarbeiter:innen am Empfang. Es wurde mir viel Zeit gewidmet und alle Prozesse ausführlich erklärt.”

Oliver MohrRezension aus Google
“Super Behandlung, sehr nettes Personal und kompetente Aufklärung. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.”

Heike KlinkenbergRezension aus Google
“Super Praxis – nettes Team – kompetente Ärzte! Kann ich nur immer wieder uneingeschränkt empfehlen!”

Gordon RossbachRezension aus Google
“Dr. Klein hat sich bei meinem Erstgespräch über eine Stunde Zeit genommen. Die Informationen waren sehr hilfreich.”

Lasse FalterRezension aus Google
Nach einer COVID-19-Erkrankung können bei einigen Patientinnen und Patienten anhaltende Beschwerden bestehen bleiben. Dazu zählen unter anderem ausgeprägte Erschöpfung, eingeschränkte Belastbarkeit, Konzentrationsstörungen, Atemnot oder einallgemeines Krankheitsgefühl. Diese Symptome können Wochen oder Monate nach der eigentlichen Infektion fortbestehen und dieLebensqualität deutlich beeinträchtigen.
Aktuelle Erkenntnisse zeigen, dass bei Long COVID und Post-COVID häufig eine gestörte Sauerstoffversorgung des Gewebes,anhaltende Entzündungsprozesse sowieVeränderungen im Energiestoffwechsel eine Rolle spielen. Besonders betroffen sein können das Gehirn, das Nervensystem, die Muskulatur und die Mikrozirkulation. Trotz rehabilitativer Maßnahmen und medikamentöser Therapien verläuft die Erholung bei manchen Betroffenen nur langsam oder stagniert.
ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom) ist davon abzugrenzen: ein eigenständiges, komplexes Krankheitsbild, das häufig postviral auftritt – nach einer COVID-19-Infektion, aber auch nach anderen Infektionen. Kennzeichnend ist eine schwere, anhaltende Erschöpfung, die sich durch Ruhe nicht bessert, sowie eine ausgeprägte Belastungsintoleranz mit Verschlechterung der Symptome nach körperlicher oder geistiger Anstrengung.
Die Hyperbare Sauerstofftherapie setzt an diesen Mechanismen an. Während der Behandlung atmen Patientinnen und Patienten unter erhöhtem Umgebungsdruck reinen Sauerstoff ein. Dadurch gelangtdeutlich mehr Sauerstoff ins Blutplasma und kann auch Gewebe erreichen, das unter normalen Bedingungen schlechter versorgt wird. Ziel ist es,Regenerationsprozesse zu unterstützen und Entzündungen zu regulieren.
Nach einer COVID-19-Erkrankung können bei manchen Menschen Symptome bestehen bleiben oder neu auftreten. Dazu zählen unter anderem ausgeprägte Erschöpfung, Belastungsintoleranz, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Atembeschwerden, Schlafstörungen oder Schmerzen. Bei anhaltenden Beschwerden nach einer COVID-19-Infektion kann die Hyperbare Sauerstofftherapie unterstützend eingesetzt werden, um die Sauerstoffzufuhr im Gewebe zu verbessern und Regenerationsprozesse zu fördern.
Mehr zu Long COVID »Halten die Beschwerden länger als zwölf Wochen nach der Infektion an und sind sie nicht durch andere Erkrankungen erklärbar, spricht man von Post-COVID. Gemeint sind damit vor allem länger anhaltende oder chronische Verläufe. Auch hier wird die HBO-Therapie als ergänzende Maßnahme geprüft, immer abgestimmt auf das individuelle Beschwerdebild.
Mehr zu Post-COVID »ME/CFS ist ein komplexes Krankheitsbild, das häufig postviral auftritt und mit einer schweren, anhaltenden Erschöpfung einhergeht, die sich durch Ruhe nicht bessert. Aktuelle Forschung deutet darauf hin, dass Durchblutungsstörungen, entzündliche Prozesse und eine gestörte Sauerstoffverwertung auf zellulärer Ebene eine Rolle spielen. Die HBO-Therapie kann den Energiestoffwechsel der Zellen unterstützen und die Sauerstoffversorgung insbesondere im Gehirn und Nervensystem verbessern. Ob sie in Ihrer Situation infrage kommt, prüfen wir in Ruhe und ohne Zeitdruck.
Mehr zu ME/CFS »Postvirale Erkrankungen wie Long COVID, Post-COVID und ME/CFS gehen häufig mit komplexen Veränderungen im Körper einher. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse weisen auf eine Kombination aus Durchblutungsstörungen, anhaltenden Entzündungsprozessen, einer gestörten Sauerstoffverwertung auf zellulärer Ebene sowie Veränderungen im Energiestoffwechsel hin. Diese Mechanismen können erklären, warum Symptome wie Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, Atemnot oder Belastungsintoleranz oft über Monate oder Jahre bestehen bleiben.
Die Hyperbare Sauerstofftherapie setzt an diesen Punkten an. Während der Behandlung atmen Patientinnen und Patienten unter erhöhtem Umgebungsdruck reinen Sauerstoff. Dadurch löst sich ein Vielfaches an Sauerstoff im Blutplasma und kann unabhängig von roten Blutkörperchen auch schwer erreichbare Gewebe versorgen, etwa im Gehirn, im Nervensystem und in erkranktem Gewebe.
Bei Long COVID und Post-COVID kann dieser erhöhte Sauerstoffgehalt dazu beitragen, die Durchblutung zu verbessern, entzündliche Prozesse zu regulieren und Regenerationsmechanismen im zentralen Nervensystem zu unterstützen. Neuere Studien zeigen Hinweise auf eine verbesserte neuronale Aktivität, eine Normalisierung des Stoffwechsels im Gehirn sowie positive Effekte auf kognitive Leistungsfähigkeit und mentale Belastbarkeit.
Bei ME/CFS stehen häufig eine ausgeprägte Störung des Energiestoffwechsels und chronische Entzündungen im Vordergrund. Die HBO-Therapie kann hier an den zugrunde liegenden Mechanismen ansetzen, indem sie die mitochondriale Funktion fördert, die Sauerstoffverfügbarkeit in den Zellen erhöht und Entzündungen reduziert. Ziel ist keine schnelle Symptombeseitigung, sondern eine behutsame Unterstützung der körpereigenen Regenerationsprozesse – immer innerhalb Ihrer individuellen Belastungsgrenzen.
Mehr über die HBO-TherapieDer IGeL-Monitor und die deutsche S1-Leitlinie bewerten die Hyperbare Sauerstofftherapie (HBOT) bei Post-COVID derzeit als „unklar“ beziehungsweise empfehlen ihren Einsatz außerhalb von Studien nur zurückhaltend. Diese Einschätzungen basieren auf einem Datensatz aus dem Jahr 2023 und berücksichtigen die seitdem gewachsene Studienlage nicht.
So zeigenmehrere Untersuchungen, darunter auch placebokontrollierte Studien, Verbesserungen insbesondere bei neurokognitiven Beschwerden wie Konzentrationsstörungen sowie bei Erschöpfung. Eine internationale Langzeitbeobachtung eines randomisierten kontrollierten Trials dokumentierte zudem anhaltende Verbesserungen in den Bereichen Kognition, Schlaf, Schmerz und Belastbarkeit – noch ein Jahr nach Abschluss der Therapie.
Besonders bedeutsam ist dielaufende Forschung der Charité Berlinunter Beteiligung von Prof. Dr. Carmen Scheibenbogen. Teilnehmende Schwerstbetroffene mit Post-COVID und ME/CFS berichten dabei von einer Verbesserung ihrer Alltagsfunktionen.
Aktuelle Forschung zeigt, dass HBOT dazu beitragen kann, neue Blutgefäße zu bilden, die mitochondriale Aktivität zu steigern sowie chronische Entzündungsreaktionen zu hemmen – Mechanismen, die bei Post-COVID eine zentrale Rolle spielen. Wir begleiten unsere Patientinnen und Patienten auf Basis dieser Erkenntnisse: medizinisch überwacht, individuell angepasst und mit dem Anspruch, den aktuellen Stand der Forschung transparent einzuordnen.
Ihr Weg zur Behandlung
Kein bürokratischer Aufwand. Kein Warten auf Überweisung. Wir begleiten Sie von der ersten Frage bis zur letzten Sitzung.

Kostenlos
Im persönlichen oder telefonischen Gespräch besprechen wir Ihren Befund und klären, ob eine HBO-Therapie für Sie infrage kommt.

Individuell
Anzahl der Therapiesitzungen und Erstellung eines individuellen Behandlungskonzeptes.

Begleitet
Tägliche Sitzungen in unserem Ärzte-Zentrum.
Die Kosten einer HBO-Therapie sind individuell und richten sich nach der zugrunde liegenden Erkrankung, dem Schweregrad der Symptome, dem bisherigen Krankheitsverlauf sowie dem geplanten Behandlungsumfang. Uns ist wichtig, transparent zu informieren und gemeinsam mit Ihnen einen realistischen und passenden Therapieplan zu entwickeln.
Bei Long COVID und Post-COVID variieren die Symptome stark von Patient zu Patient. Entsprechend unterschiedlich ist auch der empfohlene Umfang der HBO-Therapie. In vielen Fällen umfasst die Behandlung eine Serie von mehreren Sitzungen über mehrere Wochen. Ziel ist es, Regenerationsprozesse schrittweise zu unterstützen – im Rahmen Ihrer individuellen Belastungsgrenzen.
Die Kosten richten sich nach der Anzahl der Sitzungen sowie der ärztlichen Begleitung. Berufsgenossenschaften, private Krankenversicherungen und Beihilfestellen übernehmen die Kosten regelmäßig ganz oder teilweise, insbesondere wenn ein medizinischer Nutzen begründet werden kann. Gesetzliche Krankenkassen bewerten die Indikation individuell bezogen auf den jeweiligen Patienten. Wir unterstützen Sie gerne bei der individuellen Anfrage und stellen die notwendigen Unterlagen zur Verfügung.
Bei ME/CFS ist der Krankheitsverlauf häufig komplex und langanhaltend. Die HBO-Therapie wird hier in der Regel als längerfristige, begleitende Maßnahme geplant. Der Therapieumfang wird sehr individuell festgelegt und orientiert sich an Ihrer Belastbarkeit, dem bisherigen Verlauf und den Therapieergebnissen im Verlauf.
Auch hier gilt, dass die Kosten pro Sitzung kalkuliert werden und sich aus der Gesamtzahl der geplanten Behandlungen ergeben. Unser ärztliches Team berät Sie ausführlich, welches Vorgehen medizinisch sinnvoll ist und welche Optionen der Kostenübernahme in Ihrem konkreten Fall bestehen.
Mehr zur KostenübernahmeAntworten auf häufige Fragen zur Hyperbaren Sauerstofftherapie bei postinfektiösen Beschwerden und ME/CFS.
Mehrere aktuelle Studien zeigen Hinweise darauf, dass die Hyperbare Sauerstofftherapie (HBOT) Symptome von Long- und Post-COVID wie Erschöpfung, Konzentrationsprobleme und neurologische Beschwerden lindern kann. Untersuchungen (Zilberman-Itskovich et al., 2022; Hadanny et al., 2024) beschreiben Verbesserungen der kognitiven Leistungsfähigkeit und eine Normalisierung von Stoffwechselaktivitäten im Gehirn. Eine Übersichtsarbeit von Wu et al. (2024) beschreibt positive Effekte auf Regeneration und Lebensqualität. Eine 2025 veröffentlichte Arbeit der Berliner Charité geht in dieselbe Richtung.
Die HBO-Therapie ist bei Post-/Long-COVID und ME/CFS keine anerkannte Standardtherapie. IGeL-Monitor und die deutsche S1-Leitlinie bewerten sie derzeit zurückhaltend. Fachautoren sehen in ihr einen ergänzenden Ansatz, der in Studien weiter untersucht wird. Wir beraten Sie deshalb transparent auf Basis des aktuellen Forschungsstands und Ihrer individuellen Situation.
Die Anzahl der Sitzungen ist individuell unterschiedlich und hängt vom Beschwerdebild sowie dem Therapieverlauf ab. In der Regel umfasst eine Behandlung mehrere Sitzungen über mehrere Wochen.
Die Hyperbare Sauerstofftherapie gilt bei fachgerechter Durchführung als sicher. Vor Beginn erfolgt stets eine gründliche ärztliche Abklärung. Die HBO-Therapie wird als nebenwirkungsarm und als sehr gut verträglich angesehen.
Es gibt keinen einzelnen Labortest, der Long COVID eindeutig nachweist. Die Diagnose erfolgt durch ein ausführliches ärztliches Gespräch zur Krankengeschichte, den zeitlichen Zusammenhang mit der COVID-19-Infektion und den Ausschluss anderer möglicher Ursachen mithilfe geeigneter Untersuchungen wie Blutanalysen, Funktionstests oder bildgebender Verfahren.
Ziel ist es, Symptome zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern – schrittweise und immer im Rahmen der individuellen Belastungsgrenzen. Dazu gehört ein umfassendes Therapiekonzept mit langfristig angelegten Therapiezielen.
Zu den typischen Anzeichen gehören anhaltende Erschöpfung trotz ausreichendem Schlaf, Konzentrationsprobleme (auch als Gehirnnebel bekannt), Kurzatmigkeit bei leichter körperlicher Belastung, Muskelschmerzen, Herzrasen oder Schwindel, anhaltende Störungen des Geruchs oder Geschmacks sowie depressive Verstimmungen.
Post-COVID bezeichnet Beschwerden, die länger als zwölf Wochen nach einer COVID-19-Infektion bestehen und nicht durch andere Erkrankungen erklärbar sind. Der Begriff wird häufig synonym zu Long COVID verwendet, beschreibt jedoch vor allem länger anhaltende oder chronische Verläufe.
ME/CFS kann durch verschiedene Auslöser entstehen. Häufig entwickelt sich die Erkrankung nach Virusinfektionen im Sinne eines postviralen Syndroms. Auch andere Infekte, starke körperliche oder psychische Belastungen sowie Fehlreaktionen des Immunsystems können zum Erkrankungsverlauf beitragen. Wer und warum einzelne Personen von der Erkrankung betroffen sind, ist nicht abschließend bekannt.
Bei ME/CFS kommt es zu einer gestörten Regulation mehrerer Körpersysteme. Betroffen sind unter anderem das Immunsystem, der Energiestoffwechsel und das Nervensystem. Dadurch kann der Körper unter anderem Energie nicht ausreichend bereitstellen, was zu extremer Erschöpfung, Belastungsintoleranz und einer deutlichen Verschlechterung der Symptome nach körperlicher oder geistiger Anstrengung führt.
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Ausgewählte wissenschaftliche Arbeiten zur Hyperbaren Sauerstofftherapie bei Post-/Long-COVID und ME/CFS.
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„Jeder Patient am Ärzte-Zentrum erhält ein kostenloses Erstgespräch, einen individuellen Behandlungsplan und die volle Aufmerksamkeit unseres Ärzteteams – von der ersten Beratung über die Behandlung bis zur Nachsorge.“Dr. med. T. Klein